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Hohe Teilnehmerzahl bei achter Auflage

Über 140 Boßelbegeisterte begaben sich Ende Februar bei der achten Auflage des vom Schützenverein Kaltenweide organisierten Boßel-Turniers in elf Teams auf den fünf Kilometer langen Rundkurs durch die Kaltenweider Feldmark. Damit wurde die hohe Teilnehmerzahl aus dem letzten Jahr ein weiteres Mal übertroffen. Auch die Feuerwehr Kaltenweide war mit einem Team vertreten.

Axel Siebert, Vorsitzender des Schützenvereins: „Angefangen mit 16 Personen vor vielen Jahren hat sich unser Turnier zu einem beliebten Event entwickelt. Wir freuen uns immer, wenn das Boßeln einen festen Platz in den Terminkalendern findet.“ Er dankte allen, die das Event organisiert und die zum Gelingen beigetragen haben.

Im Vordergrund stand das gemeinschaftliche Erlebnis in freier Natur und der Spaß in den verschiedenen Teams. Das abschließende Abendessen rundete den Tag ab, es gab genügend Gelegenheit zum Austausch – und natürlich die Siegerehrung. Man freue sich schon wieder auf das Boßel-Event im nächsten Jahr, war allenthalben zu hören.

„Wir sind ausgebucht“, hörten über zehn Interessierte, die sich kurzentschlossen zum Bingoabend am 10. Februar anmelden wollten. Denn das Event war mit 90 Bingobegeisterten erstmalig ausgebucht. Und so konnten die fröhlichen „Bingo“-Rufe nur noch außerhalb des Schützenhauses Kaltenweide vernommen werden.

Drinnen führte Marianne Wigh-Siebert durch den Abend. Nach einer kurzen Einleitung ging es los: „Wir spielen erst eine Reihe, dann zwei und dann die ganze Karte“, erklärte die Spielleiterin. Nach jeder Runde und nach jedem überreichten Gewinn wurde die Spielweise geändert.

„Ich freue mich sehr, dass unsere Bingoabende so gut angenommen werden“, freute sich Wigh-Siebert. „Es macht einfach nur Spaß.“ Wie bei den vergangenen Veranstaltungen konnten die Erstplatzierten der verschiedenen Runden kreative Geschenksets mit nach Hause nehmen, die Wigh-Siebert organisiert oder liebevoll selbst gestaltet hatte. 

Der Termin für den nächsten Bingoabend steht fest: Am 6. April 2024 geht es weiter. Wer das Event nicht verpassen möchte, sollte schnell sein. Die ersten Anmeldungen liegen bereits jetzt schon in der Gaststätte Da Salvo im Schützenhaus vor.

Den punktspielfreien Februar nutzten die Darter, um eine Neuauflage der vereinsinternen Monatsspitze zu veranstalten. Auf dem Luftgewehrstand kehrte man zu den Wurzeln zurück und ließ den Wettkampf neu aufleben. Spartenleiter Raik sorgte als Organisator neben der Räumlichkeit auch für den Ablauf sowie für Pokale und Bewirtung.

Der kurzweilige Nachmittag startete zunächst mit Gruppenspielen, um die Teilnehmer der KO-Phase zu ermitteln. Dem Ehrgeiz zum Trotz überwog der Spaß am Spiel und dem Gemeinschaftsgefühl. Im Finale duellierten sich die favorisierten Spieler Stefan und René mit dem besseren Ende für Stefan. Tom konnte sich verdient den dritten Platz sichern.

Der Spielplan sieht für Samstag, 09.03.2024, die nächste Ligabegegnung beim befreundeten DSV Stingrays Hannover e.V. E vor.

Eddy Schindler

Am 14.01. stand der finale Wettkampf der diesjährigen Bezirksligasaison an.
Die Ausgangsposition für die erste Mannschaft des SV Kaltenweide war vielversprechend, so standen nach sechs Begegnungen bereits sechs Siege auf der Seite der jungen Mannschaft um Trainer Fabian Klatt. Dabei wurden lediglich vier Einzelpunkte abgegeben.
Im finalen Wettkampf trat die Mannschaft nun gegen den Aufsteiger VfF Hannover e.V. 2 an.
Henriette Trapp, Jana Rönner, Sophie Burgmüller, Dunja Pluschke und Morten Hattendorf ließen von Anfang an keine Zweifel an der Favoritenrolle Kaltenweides und konnten so, mit guten Ergebnissen, alle fünf Einzelpunkte gewinnen. Somit stand bereits vor dem letzten Durchgang der Verfolger fest, dass die Mannschaft uneinholbar Bezirksligameister 2024 ist. Am 24.03. geht es, beim Aufstiegswettkampf gegen die Erst- und Zweitplatzierten der anderen Bezirksligen, um den Aufstieg in die Landesliga Nord.

Bezirksligameister 2024 v.l.r.: Lea Reßmeyer, Dunja Pluschke, Sophie Burgmüller, Henriette Trapp, Fabian Klatt, Morten Hattendorf, Samantha Schuppan und Jana Rönner (es fehlt: Anna Ohlendorf)